Klappentext:
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| Morgan Matsons Roadtripstory: Amy on the summer road |
genug wäre, beschließt ihre Mutter von Kalifornien an die Ostküste zu ziehen, und Amy soll
nachkommen … im Auto mit einem wildfremden Jungen! Amy ist verzweifelt. Doch dann steht
Roger vor ihr – total süß und irgendwie sympathisch. Die beiden verstehen sich auf Anhieb und
sind sich einig: Amys Mom hat sich für den Trip die langweiligste aller Strecken ausgesucht! Und
so begeben sie sich kurzerhand auf eine eigene, wilde Reise kreuz und quer durch die Staaten.
Und während Amy noch mit ihrer Vergangenheit kämpft, merkt sie, wie sehr sie diesen Jungen
mag ...
Review:
Amys Geschichte beginnt in Kalifornien, wo sie von Roger abgeholt und an die Ostküste zu ihrer Mutter gebracht wurde. Amy ist ein junges Mädchen dass sich die Schuld am Tod ihres Vaters gibt. Von der säuberlich geplanten Reiseroute weichen Amy und Roger bald schon ab und besuchen, unter anderem, einen Nationalpark und Graceland - wo sich auch die Grabstätte von Elvis befindet.
Aus zwei völlig fremden Menschen entwickelt sich langsam ein Bisschen mehr als Freundschaft und Amy fängt an, nach monatelangem Abschotten, sich wieder einem Menschen zu öffnen.
Aus zwei völlig fremden Menschen entwickelt sich langsam ein Bisschen mehr als Freundschaft und Amy fängt an, nach monatelangem Abschotten, sich wieder einem Menschen zu öffnen.
Meine Empfehlung:
Was ich besonders finde an dieser Geschichte ist, dass Morgan Matson nicht die zarte Liebesgeschichte von Amy und Roger in den Mittelpunkt stellt. Viel zentraler ist die Verarbeitung der Trauer, die sich in Amy seit dem Tod ihres Vaters aufgebaut hatte. Man lebt vom ersten Moment total mit Amy mit, fühlt ihre Gefühle, möchte ihr sagen dass sie nicht Schuld ist am Unfall.
Man muss nicht unbedingt ein Roadtrip-Fan sein, um diese Geschichte zu mögen. Mir persönlich hat sehr gefallen, dass die Autorin noch Scrap-Book-Seiten einfliessen lies, da Amy so eine Art Reisetagebuch führt. Sie hat sogar die Playlists von Roger und Amy abgedruckt, so dass man sich auch musikalisch mit den Beiden auf die Reise begeben kann.
Fazit:
Unbedingt lesen, auch wenn es viele Seiten sind, dass Buch habe ich nicht mehr aus der Hand gelegt.

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