Klappentext
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| Bunker Diary |
Review
Linus wird von einem angeblich Blinden entführt, als er diesem helfen will. Der nächste Ort an dem er sich befindet ist ein Bunker. In diesem Bunker gibt es sechs Zimmer, eine Küche, ein Bad und ein Gemeinschaftszimmer. Dies wird anhand einer Skizze noch ein wenig klarer für den Leser dargestellt. Ein Entkommen gibt es nicht für Linus, denn der einzige Weg raus ist ein Lift. Dieser wird aber durch den Entführer ferngesteuert. Ein paar Tage nach Linus' Entführung steht ein 9-jähriges Mädchen im Lift - Jenny. Auch sie wurde entführt. Nach und nach werden es immer mehr Opfer, bis dann alle sechs Zimmer einen Bewohner haben. Zwischen den Entführten gibt es immer mal wieder einen Streit oder sogar Handgreiflichkeiten. Einen Ausweg aus dieser Lage aber, ist nicht zu finden.Meine Empfehlung
Die Stimmung währenddem Lesen dieses Buches kann ich nur so beschreiben: Beklemmend. Dies zieht sich von der Ersten Seite an bis zur Letzten. Es passiert leider nicht besonders viel. Klar sind da die verschiedenen Charaktere, das Zusammen(über)leben usw. aber am Zustand dass die Entführten im Bunker sind, ändert sich im ganzen Buch absolut Nichts. Auch dass man den Entführer nicht kennen lernt, seine Gedankengänge und Motive nicht erfährt macht dieses Buch nicht lesenswerter. Es hat mir leider nicht besonders gefallen, denn der Inhalt besteht aus nichts anderem, als die Geschichte von sechs Menschen, die alle nach und nach sterben.Leider finde ich dieses Buch nicht lesenswert.

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