Donnerstag, 5. Juni 2014

SEBASTIAN FITZEK • NOAH

Klappentext

Er weiß nicht, wie er heißt. Er hat keine Ahnung, wo er herkommt. Er kann sich nicht erinnern, wie er nach Berlin kam, und seit wann er hier auf der Straße lebt. Die Obdachlosen, mit denen er umherzieht, nennen ihn Noah, weil dieser Name tätowiert auf der Innenseite seiner Handfläche steht. Noahs Suche nach seiner Herkunft wird zu einer Tour de force. Für ihn und die gesamte Menschheit. Denn er ist das wesentliche Element in einer Verschwörung, die das Leben aller Menschen auf dem Planeten gefährdet und schon zehntausende Opfer gefunden hat.

Wie ich auf dieses Buch gestossen bin

Als ich das Büchermagazin BOOKS gelesen habe, ist mir eine Lesung mit Sebastian Fitzek ins Auge gestossen. Diese sollte am nächsten Tag stattfinden. Wie es eben so ist, habe ich mir sofort ein Ticket reserviert, damit ich den Autor hinter diesen Büchern kennenlernen kann. (Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keines seiner Bücher gelesen.) So musste ich am nächsten Morgen sofort in den Press&Books rennen (noch bevor die Schule angefangen hatte) und mir eins dieser Exemplare schnappen. Leider gab es Noah noch nicht als Taschenbuch, so dass ich mir ein Hardcover kaufen musste. An Schule war natürlich nicht zu denken, ich las die ganze Zeit unter dem Tisch. So wurde Abend und ich konnte mir endlich ein Bild von dem Mann machen, dessen Worte mich vom Lernen abhielt. Herr Fitzek ist sehr lustig. Er erzählt sehr angenehm. Es gab an diesem Abend so viel zu lachen. Auf Fragen antwortete er sehr ehrlich, lustig und man kriegt nicht das Gefühl dass er abgehoben ist. Sehr geduldig hat er dann noch alle Bücher unterschrieben und sich bereitwillig für Fotos und Selfies zur Verfügung gestellt.
Alles in allem ein sehr toller Abend, der mir die Welt der Thriller (die ich sonst nicht lese) ein wenig näher gebracht hat.

Meine Meinung

Ich fand das Buch genial. Dies war mein erster, nicht aber mein letzter Thriller.

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