Seiten: 383 (Hardcover)

Das Cover
Das Cover fand ich von Anfang an sehr ansprechend. Die silbernen Schnörkel, ziehen sich durch das ganze Buch, was ich als sehr schön empfinde.
Klappentext
Kurz nach dem Tod ihrer Mutter erhält Emma von einem unbekannten Absender eine alte Schwarz-Weiß-Fotografie, die ein Kleinkind zeigt. Dem Foto beigefügt ist die rätselhafte Aufforderung, die Mörder ihrer Mutter zu suchen. Angeblich soll Emma die Täter in einem Jugendcamp finden, das in einem abgelegenen Schloss in den Bergen stattfindet. Dort stößt sie immer wieder auf unheimliche Fotografien aus der Vergangenheit des Schlosses. Und auch in der Gegenwart häufen sich die mysteriösen Zwischenfälle …Inhalt [Spoiler]
Emmas Mutter ist tot. Nichts hat mehr einen Sinn für Emma, bis zu dem Tag, als sie ein (fast) leeres Fotoalbum bekommt. Die Aufforderung, die Mörder von Emmas Mutter zu finden bewegt sie dazu, sich bei einem Camp anzumelden.Im Camp sind noch drei weitere Jungendliche: Sophie, Tom und Phillip. Sie befinden sich in einem Schloss, auf einem Berg - vollkommen abgeschiden von der Zivilisation.
Was wir Leser noch haben: Rückblenden in die Zeit als Emmas Mutter in diesem Schloss war. Früher wurde dieses Schloss von der Kirche als eine Art Schule für (glaub ich) Weisenmädchen gebraucht. Nur leben kann man dies nicht wirklich nennen. Denn Schwester Gertrud, ihrerseits sehr jähzornig und gewalttätig, macht das Leben den Mädchen zur Hölle. Besonders auf die Mutter von Emma hat sie es abgesehen und bestraft sie wegen jedem noch so kleinen "Vergehen". In Emmas Mutter steckt, laut Schwester Gertrud, Satan persönlich und sie würde am liebsten Exorzismus an ihr durchführen. Da ihr das aber nicht gestattet wird, quält Gertrud sie einfach bis Emmas Mutter fast stirbt.
Zurück zu Emma: Auf dem Schloss warten viele Aufgaben auf sie. Komische Sachen passieren, Emma weis nicht wem sie trauen kann. Plötzlich gerät das Ganze ausser Kontrolle, denn jemand möchte Emmas Mutter rächen.
Viel mehr möchte ich gar nicht sagen, denn Stigmata ist spannend bis auf die letzte Sekunde.
Mich hat dieses Buch ziemlich überwältigt. Nicht im positiven oder negativen Sinn, ich sass einfach nur da und war überwältigt. Ich musste dieses Buch zuerst verdauen, bis ich die Rezi schreiben konnte.
Mir hat es sehr gefallen. Es war spannend und ich wusste bis auf die letzten zehn Seiten nicht, wie das jetzt ausgehen wird. Ich konnte mich nicht an nichts klammern. Plötzlich nicht mal mehr an den Tod von Emmas Mutter. Das aber finde ich genial an diesem Buch.
Fazit
Tolles Buch, empfehlenswert!
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